Erkenntnisse aus dem Vortrag von Kathrin Futter, UZH
- Zentrale Frage UZH: Von Papier zu ePortfolio wechseln?
- Programm "Teaching Skills" (6 ECTS): Der grösste Aufwand des Moduls ist das Schreiben des ePortfolios.
- Viele sind es nicht gewohnt, ePortfolios zu verfassen.
- Zweck von ePortfolios: Reflexionsinstrument, Kommunikationsinstrument, Beurteilung/Bewertung der eigenen Arbeit
- Lehrportfolios: Lehrphilosophie, Beschreibung der Lehrpraxis, Übersicht über sonstige Aktivitäten in der Lehre, Ausblick auf Ziele/Vorhaben in Zukunft, Belege und Dokumente im Anhang (z.B. Resultate von Lehrevaluationen, Mailkontakte, Peer-Reviews), Reflexion vor Deskription
- Reflexionspunkte: Wer bin ich, was tue ich, wie gehe ich vor, weshalb gehe ich so vor, auf welcher Informationsbasis, Ziel erreicht mit Vorgehen, überprüft, Überprüfung bewährt, vorgenommene Veränderungen
- UZH hat sich für Mahara entschieden, ist aber auch an OLAT-Lösung interessiert.
- Varianten der Lehrportfolios: Datei-Variante (siehe Mahara) u.a.
- Wichtig: Verlinkung der Dateien (z.B. über ein Bild)
Autoren: Sylvie Kobi & Samuel Witzig (ZHAW)