Erkenntnisse aus dem Vortrag von Ralph Kugler, PHSG
- ePortfolio-Beiträge statt Bachelorarbeit (Light-Version für Bachelor-Abschluss); Abschluss über 4 Semester, 5 Portfolio-Aufträge
- Arten von Portfolios: Gruppenportfolio zu Forschungsprojekt; eigene Sprachkompetenz beurteilen (andere Studis geben kollegiales Feedback); Dokumentation eines naturwissenschaftlichen Experiments; Praktikumsdokumentation usw.
- Mehrwert von ePortfolio: siehe http://www.educa.ch/dyn/199719.asp: Computerkenntnisse schulen; ePortfolio als Lerninstrument erkennen für späteren eigenen Unterricht; Wissensmanagement; eigenes Lernen; hypermediale Verweisstruktur; Dialog unter Lernenden (z.B. Gruppenportfolios); Wissen- und Artefakte-Transfer; Zeit- und Ortsunabhängigkeit
- Klar definierte Aufträge (z.B. mit Checklisten und To-do-Listen; was ist wann fällig; Posts einheitliche Nummern vergeben)
- "Je geringer der Anspruch an die mediale und didaktische Umsetzung, desto geringer ist der Mehrwert."
- Schulung der Studierenden in der Medienkompetenz notwendig
Herausforderungen:
- Aufträge müssen mit der verwendeten ePortfolio-Applikation kompatibel sein.
- Aufgrund der vielen Funktionen ist Mahara relativ anspruchsvoll im Handling und bedingt Schulung aller Beteiligten.
Autoren: Sylvie Kobi & Samuel Witzig (ZHAW)