Erkenntnisse aus dem Vortrag von Heini Trümpy, FHNW
- Klare Aufträge an die Studierenden sind wichtig.
- Der Einsatz von ePortfolios muss koordiniert sein, damit Studierende nicht überall ePortfolios schreiben müssen.
- Die ePortfolios müssen in das gesamte Curriculum integriert sein.
- Das Erlernen von Mahara relativ aufwändig (drei Stunden technische und didaktische Schulung für Dozierende).
- Gewisse ePortfolio-Aktivitäten können bereits heute durch Moodle abgedeckt werden: Blogs existiern ebenso wie Journal, um Lernfortschritte zu dokumentieren/reflektieren.
- Feedback der Studierenden:
- Mahara ist ein gutes Instrument, aber es ist aufwändig, sich einzuarbeiten.
- Späteres Exportieren der Resultate ist für Studierende wichtig.
Autoren: Sylvie Kobi & Samuel Witzig (ZHAW)